Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Sonntagsantwort

Blüten an der NABU-Trockenmauer, Sonntagsantwort Nr. 17 - Gern allein?





Unser Feiertag verlief sehr ruhig .. Ausschlafen, Hunderunden, den Hobbies nachgehen, bisschen im Garten gruschteln, soweit das Wetter es zuließ ..unter Dauerdonnergrollen und gelegentlichem Regen. Bei dem dauerhaft feuchtwarmen Wetter hier wächst alles wie wild. Das war erst einmal der letzte freie Tag "außer der Reihe" - nun müssen wir uns wieder an normal lange Arbeitswochen gewöhnen ;-)





Die Blumen in diesem Eintrag  wachsen entlang einer NABU-Trockenmauer bei uns in der Gegend.









Die Frage zur aktuellen Sonntagsantwort stellt Sandra: "Bist du gern allein?"

Ja, unbedingt. Im Geschäft bin ich täglich von Menschen umgeben, mit denen ich zusammenarbeite, und daheim steht meine Familie für mich im Mittelpunkt. Vor allem nach der Arbeit genieße ich die Allein-Zeit als Ausgleich.





Seit jeher konnte ich mich sehr gut alleine beschäftigen. Schon als Kind habe ich es geliebt, alleine durch die Gegend zu streifen oder mir irgendwelche Spiele auszudenken. Klar hatte ich "beste Freundinnen" und auch sehr enge Beziehungen zu ihnen, aber es waren immer nur wenige - in größeren Gruppen oder Cliquen war ich noch nie gerne unterwegs.





Außerdem habe ich so viele Hobbies und Interessen, dass Langeweile ein Fremdwort für mich ist :-) Und ich liebe es, meinen Gedanken nachzuhängen, vor mich hin zu träumen ..





Startet gut ins Wochenende :-)

Nickname 21.06.2019, 09.07 | (7/0) Kommentare (RSS) | PL

Danke :) Naturbilder, Sonntagsantwort Nr. 15: Frühstück


Vielen lieben Dank für all Eure lieben Zeilen und Wünsche! Greta hat sich nun schon recht gut von dem Eingriff und der langen Narkose erholt - aber die aktuelle Wärme mag sie ohnehin nicht leiden, also halten wir die Hunderunden kurz, und gehen nur im schattigen Wald.





 Sandra fragte diese Woche (ja, ich bin spät dran mit der Sonntagsantwort ;) ) "Wie sieht Euer Frühstück aus?"

Unter der Woche gibt's morgens nur einen schnellen Milchkaffee (Filterkaffee, wir sind nicht so für Automatenkaffee) - so früh morgens mag ich noch nichts essen. Den Rest Kaffee nehme ich dann mit ins Büro. Ich mache uns am Vorabend die Vesperbrote für die Arbeit, und die werden zwischenrein dann gegessen. Da ich Vegetarierin bin, und total auf Käse abfahre, sind das bei mir also meistens Käsebrote - und dazu nehme ich mir z. B. Salatgurke, Tomaten und Äpfel mit, oder anderes Obst und Gemüse, je nach Saison.

Schokolade ist im Büro der obligatorische Nachtisch :)

Am Wochenende - wenn wir zuhause sind - gibt's dann ein ausgiebigeres Frühstück mit gekochten Eiern, Toast, O-Saft, Müsli/Haferflocken, Apfel, manchmal Laugenbrezeln und Dinkelbrötchen, frischem Vollkornbrot, Schinken, Käse, Ahornsirup, Marmelade - und für mich den obligatorischen Honig, ohne den geht gar nichts bei mir :)

Außerdem mag ich den Zuckerrübensirup - kennt Ihr das? Ich erinnere mich, dass mein Opa seinerzeit strikt ablehnte, den zu essen, weil es im Krieg wohl eine Zeitlang nichts anderes gab.

Manchmal gönnen wir uns am Wochenende auch einen frisch gekochten Grießbrei.




Unser Waldspaziergang vorhin ...







Einfach so runtergeknipst in einen Wasserlauf mit Farn und Klee :)




Mikrokosmos ...



Ein Reiher :-) Näher ran ging nicht, ohne Qualitätseinbußen. Ich glaube, ich brauche doch mal irgendwann anderes "Handwerkszeug" für solche Motive, wenn's ums Zoomen geht. Mal schauen.

Einen schönen Wochenbeginn wünsche ich Euch.

Nickname 02.06.2019, 17.26 | (15/0) Kommentare (RSS) | PL

Sonntagsantwort Nr. 14 "Tagebuchschreiben"

 

»Führst Du ein Tagebuch?« fragt uns Christa diese Woche.

Schon in der Kindheit begann ich, "Tagebuch" zu schreiben - bei den ersten Aufzeichnungen, in denen es um Ausflüge und Urlaube ging, war ich ca. 7 oder 8 Jahre alt. Dieses Schulheft befindet sich momentan bei meinem Vater, für den das auch von Interesse ist :) natürlich nur ganz einfaches Gekritzel ... lach ... aber eben von enormem Erinnerungswert.


In meiner Jugend wurde das Tagebuchschreiben für mich immer wichtiger. Es gab Zeiten, in denen ich wirklich jede noch so kleine Momentaufnahme auf Papier festgehalten habe, manchmal auch in Form von Gedichten. Schreiben war Leben für mich. Die Gedanken und Gefühle rauslassen, auf Papier bannen, das Erlebte dadurch "entspannen" .. oder manchmal auch einfach nur aus purer Freude am Schreiben.

Überall unterwegs, draußen im Grünen, abends daheim am Schreibtisch mit meiner Lieblingsmusik, unter der Bettdecke ..ein Tagebuchheft war garantiert immer mit dabei. In Krisenzeiten hat das Schreiben mir Kraft gegeben.

Im Erwachsenenalter habe ich dann nicht mehr ganz so viel geschrieben, aber doch phasenweise immer noch sehr intensiv.

Mit Beginn des PC- und Internet-Zeitalters verlagerte sich mein Tagebuchschreiben immer mehr hin zu elektronischen Aufzeichungen und dem Bloggen. Klar, dass bei der Faszination, die Tagebücher auf mich ausübten (auch die von anderen Menschen, also literarische - ein Beispiel sind die Aufzeichnungen der Anais Nin) die Idee des Tagebuch-Bloggens zusammen mit anderen Menschen mich sofort begeisterte.

Ich hatte (und habe) neben den diversen öffentlichen Blogs immer auch private Blogs, wo ich nur für mich selbst schrieb. Wenn ich einen Blog schloß, kopierte ich den Inhalt zuvor auf den Rechner bzw. Laptop.

Meine gesamten Tagebücher habe ich noch im Keller in einem großen Karton ..schaue immer mal wieder in eines rein, amüsiere mich über mein damaliges Geschreibsel oder tauche ein in die Erinnerungen. Irgendwann mit viel Zeit und Muße werde ich sie mal wieder sortieren und ihnen einen schöneren Platz zuweisen.

So sieht das momentan aus:





Mit Filter ein bisschen auf alt gemacht ..ist ja auch alt .. ein Teil meines Lebens .. mal fröhlich, mal nachdenklich, auch wütend und traurig ... immer "ich", ziemlich unzensiert.

Mit 13 oder 14 entwickelte ich zudem eine Geheimschrift, die ich immer noch kann - besonders "heikle" Dinge schrieb ich in dieser Schrift auf.

So - das war nun mal ein etwas persönlicherer Einblick von mir :)

Ein schönes langes Wochenende wünsche ich Euch -

und Greta kann alle gedrückten Daumen brauchen ... ich werde dann irgendwann - normalerweise nächste Woche - hoffentlich berichten können, wie es in der Fachtierklinik war ...

Nickname 29.05.2019, 17.36 | (12/0) Kommentare (RSS) | PL

Sonntagsantwort Nr. 9: Lieblingsjahreszeit / Unterwegs im Wald, Himmelsleiter


Auch heute wieder gigantisches Osterwetter ... nach einer kleinen MTB-Tour und einem Familienbesuch ideal für eine Tour durch den Wald, diesmal in der Gegend von Wüstenrot. 



Die Himmelsleiter :) wir kamen von oben - und standen plötzlich davor. Leider habe ich versäumt, ein Foto von oben nach unten zu machen - sie ist steiler, als es von unten betrachtet aussieht. 

Greta wäre da schon runter gelaufen, aber wir - also mein Mann, denn mir ist sie mit ihren 26 Kilo zu schwer - haben es vorgezogen, sie zu tragen. Zu dumm, dass ich davon kein Bild habe. Müssen wir halt nochmal irgendwann hinfahren.



Die Landschaft dort finde ich klasse ..liebe es sehr, im Wald unterwegs zu sein.





Passend dazu - die aktuelle Frage für die Sonntagsantwort, sie stammt von Sandra : Welche ist deine Lieblingsjahreszeit?

Da kann ich mich nicht wirklich entscheiden - zwischen Frühjahr und Sommer. Längeres Tageslicht, lebendige, grüne und blühende Natur, Wärme, Vogelzwitschern, abends lange auf der Terrasse sitzen und den Himmel beobachten ..all das fühlt sich für mich lebendig und positiv an.

Dementsprechend habe ich auch mit dem Winter ein Problem ;) er ist das Gegenteil davon, und ich habe Jahr für Jahr wieder Schwierigkeiten, mich mit dem Dunkel, Grau, der Kälte, Eis und Schnee und der scheinbar leblosen Natur (zum Glück nur scheinbar) zu arrangieren. Anfreunden konnte ich mich mein Leben lang nicht mit dem Winter, schon in der Jugend nicht. 

Den Herbst würde ich mögen, wenn er nicht der Vorbote des Winters wäre. Das kann ich leider schlecht voneinander trennen.

Morgen geht's wieder an den "Ernst des Lebens" ..lach .. ich müßte das jetzt nicht unbedingt haben, gerade heute war es besonders schön und entspannend, das könnte gern so weitergehen. Aber immerhin - nur vier Tage.

Einen guten "Wochenbeginn" wünsche ich Euch.



Nickname 22.04.2019, 18.33 | (8/0) Kommentare (RSS) | PL

Schneereste, Sonntagsantwort, Gedanken, Greta


Heute morgen waren die Autos mit einer dünnen Schneeschicht bedeckt - und die Wiesen und Dächer teilweise auch .. 



Der Wettertrend sagt aber für die nächste Zeit Wärme voraus.

Der kalte Wind hat Greta mit ihrer "kaputten Nase" heute morgen sehr zugesetzt - sie hat ständig geniest und auch wieder sehr dick geschnoddert. Wir wissen nicht, ob die Pilzinfektion in ihrer Stirnhöhle eventuell - trotz alternativen Behandlungsversuchen - zurückkommt, oder ob es bakteriell bedingt ist .. Klaren Nasenausfluß hat sie sowieso dauernd, da ihre Nase innen dauerhaft geschädigt ist, und vermutlich immer leicht gereizt (und dadurch anfällig für Infektionen aller Art) - aber das heute morgen - das sah wieder so aus, wie letztes Jahr. 

Also geht es morgen mal wieder zum Tierarzt (hier vor Ort). Vielleicht verordnet er einen weiteren Versuch mit Medikamenten .. aber die einzige Möglichkeit, einen Pilz festzustellen und zu behandeln, ist in Narkose - durch CT-Untersuchung der geschädigten Stellen, und darauffolgende lokale Salben-Behandlung mittels einer Trepanation der Stirnhöhle in einer Fachtierklinik (unsere örtlichen Tierärzte machen sowas nicht)

- wie ich HIER (klick) bereits von letztem Jahr berichtet hatte. 

Eigentlich wollen wir Greta diese Tortur nicht noch ein zweites Mal zumuten - es ist eine belastende Behandlung - aber im Extremfall ist es tatsächlich die einzig mögliche! Wenn man einen Pilz in der Stirnhöhle unbehandelt läßt, kann er sich bis ins Gehirn ausbreiten, und das wäre fatal.

Jetzt schauen wir mal, ob noch ein Versuch mit Medikamenten möglich ist, und was er bringt. Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, dass das eine chronische Krankheit ist, die nicht weggeht, und mit der wir irgendwie bestmöglich umgehen müssen. Natürlich könnten wir auch alles so lassen, wie es ist - ohne zumindest eine Untersuchung im bildgebenden Verfahren durchführen zu lassen, werden wir aber nicht wissen, ob und wie die Infektion sich ausbreitet ..




Fit und lebhaft ist sie trotzdem - und schaut etwas irritiert den Schnee an... Schlabberzunge ;-)

Heute Nachmittag auf der Gassi-Runde hat sie gar nicht geniest.. Seltsam, das alles.




Kein Schnee mehr heute Nachmittag :-)


Die Sonntagsfrage von Christa lautet: Lieber immerwährende Sommer- oder Winterzeit?


Mir ist klar, dass dies ein sehr polarisierendes Thema ist, und subjektiv total unterschiedlich wahrgenommen wird. Je nach Lebensrhythmus und individuellem Gefühl wird der eine es so bevorzugen, der andere anders. Ich kann beides irgendwie auch verstehen und die Argumente nachvollziehen.

Meine Antwort, rein subjektiv und auf meinen individuellen Lebensrhythmus bezogen, lautet: Dauerhaft Sommerzeit "auf Probe" - ausprobieren, ob wir damit zurechtkommen. Auch wenn es sich dabei nicht um die "natürliche" Zeit handelt.

Mir wäre es in der Winterzeit (an die ich mich gar nicht mehr erinnern kann, obwohl es sie in meiner Kindheit gegeben haben muss) im Sommer morgens viel zu früh hell - 

und die Stunde länger hell abends bei der Sommerzeit genieße ich besonders in den Übergangszeiten, also jetzt oder im Frühherbst, das macht für mich extrem viel aus ..für z. B. die Hunderunden und alle Tätigkeiten und Aktivitäten draußen.

Aber wie gesagt ..das ist Ansichtsache :-) Es wird irgendeine Entscheidung getroffen werden "von oben" - und mit der müssen wir uns dann arrangieren. Zumindest ist dann die nervige Umstellerei vorbei.


Morgen geht's dann also gleich wieder "in die Vollen". Vertretungsdienst, ich habe eine Kontroll-Untersuchung beim Doc, und einen Tierarzttermin hoffe ich noch dazwischenquetschen zu können. Drückt bitte mal die Daumen ;-) Ich wünsche Euch einen schönen Abend und einen guten Start in die neue Woche.

Nickname 14.04.2019, 18.36 | (14/1) Kommentare (RSS) | PL

Sonne, Gretas Nase, Sonntagsantwort Nr. 5 - Wie oft bist Du umgezogen?

Gestern war's recht turbulent - einige "Familienangelegenheiten" standen an ...dazu noch Hausarbeit und Gartenpflege - die Stunden verflogen, wie nix. 

Abends schauten wir die ersten Bilder und Videos aus den USA an ..sehr spannend für mich, und für meinen Schatz ein "Wieder-Erleben" seines Urlaubs.

Heute auch wieder Sonne pur, wir werden dann gleich mal eine größere Tour mit Greta starten. Übrigens mußte ich ihr wieder Medikamente geben, weil diese heftige Sturmzeit letzte Woche ihre Nase total gereizt hat, Wind und Regen, sie war nur noch am Niesen, und das rechte Auge tränte fast ununterbrochen, das konnte ich nicht mit anschauen.

Ich habe halt auch immer Angst, dass sich in der dauerhaft durch die Pilz-Infektion zerstörten Nasenmuschel und Stirnhöhle wieder eine bakterielle oder Pilz-Infektion ansiedelt - laut Arzt wird sie dafür lebenslang anfällig bleiben .....und das wäre natürlich schlimm, denn nochmal eine Trepanation durchführen lassen (Behandlung der Stirnhöhle - lokal-medikamentös - durch ein kleines Loch, das durch den Schädel gebohrt wird) - ich weiß nicht, wie sie das verkraftet. Das letzte Mal war schon heftig gewesen. Wir wollen möglichst ohne einen weiteren großen Eingriff auskommen.

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Die Frage für die heutige "Sonntagsantwort" stammt von Sandra:

Wie oft bist du schon umgezogen?

Ich mußte erstmal nachrechnen: Insgesamt neun Mal, wenn ich mich nicht verzählt habe ..lach.

Aus dem Dorf, in welchem ich aufgewachsen war, ging ich nach dem Abitur für einen au pair - Aufenthalt nach Nordengland. Danach zog ich direkt zu meinem damaligen Freund in die Landeshauptstadt, lebte eine Weile bei ihm, begann die Sprachenschule und nahm mir irgendwann ein eigenes Studentenzimmer -ganz einfach, da ich kein Geld hatte - mit Gemeinschaftstoilette auf dem Gang und so. Wenn man jung ist, macht man vieles mit :)

Ich lernte dann meinen jetzigen Mann kennen und zog zu ihm in eine Kleinstadt, die ich von Anfang an liebte und als meine Heimat empfand, obwohl ich dort nicht geboren war .....mit meiner ursprünglichen "Heimat" verband mich nichts. Innerhalb dieser Kleinstadt zogen wir dann einmal um in eine größere Wohnung.

Beruflich bedingt mußten wir dann allerdings in den Heidelberger Raum wechseln, kehrten aber sobald wie möglich wieder zurück in besagte Kleinstadt, die Heimat meines Mannes, wo wir einige Jahre lebten. Viele schöne Erinnerungen verbinden mich mit dieser Zeit.

Anfang 2000 beschlossen wir dann, zu bauen. Und die Suche nach einem passenden Bauplatz führte uns in das Dorf, wo wir jetzt noch leben. Anfangs vermißte ich meine geliebte Kleinstadt schon sehr - inzwischen fühle ich mich rundum wohl in unserem Dorf, und sehe auch, wie sich die Stadt leider in den letzten 15 Jahren ziemlich zu ihrem Nachteil verändert hat ...was man sicher in so mancher Stadt feststellen kann.



In einer Stadt zu leben, könnte ich mir mittlerweile nicht mehr vorstellen.

Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch, und komme bald wieder in Euren Blogs vorbei :-)

Nickname 24.03.2019, 12.45 | (14/14) Kommentare (RSS) | PL

Dieses Blog ist komplett w.erbe.frei, ohne Produktverweise, nichtkommerziell, unpolitisch -

es befaßt sich ausschließlich mit privaten bzw. familiären Themen.

Sollte auf einem meiner Fotos ein Schriftzug zu sehen sein, den man als W.erb.ung auslegen könnte, so weise ich darauf hin, dass es sich dabei ausnahmslos um unbezahlte fotografische Darstellung eines Pro.duktn.amens innerhalb des von mir gestalteten fotografischen "Kunstwerks" handelt. Dies gilt für meinen gesamten Blog.


Angefangen hat alles mit der ersten eigenen Homepage im Jahr 2002.

Seitdem hatte ich viele verschiedene Blogs - und auch Phasen, in denen ich nicht bloggen konnte oder wollte.

Nun gehe ich "back to the roots" und fülle dieses Blog mit allem, was mir wichtig ist und was mich bewegt. Gedanken, Bilder, Momentaufnahmen.

Meine Fotos sind alle mit dem Smartphone aufgenommen.

Viel Spaß beim Stöbern Schön, dass Ihr hier seid.


Ich mag: Mein Mini-Rudel, Tiere, die einsame Natur, Musik, Klavier- und  Leierspiel (Mittelalter), MTB-Fahren, Wandern, Lesen, Meditatives Malen, die  Stille, Frühjahr und Sommer, Nachdenken und Träumen ..