Ausgewählter Beitrag

Bloggen; Verlust, und persönliche Aufzeichnungen als Vermächtnis; Maritimes


Meeressehnsucht .. habe ich eigentlich meistens :) Und noch einige Bilder vom letzten Aufenthalt an der Ostsee, die ich gern hier posten möchte.




                                                            Blick auf den Hafen von Maasholm (Schlei).


In meiner "bloglosen" Zeit zwischen 2019 und 2021 hat sich viel ereignet ..das Leben ist immer so randvoll - ich hatte ja auch jetzt wieder Bedenken, ob ich das überhaupt hinkriege zeitlich mit dem regelmäßigen Bloggen -

und mit den Blogbesuchen bei Euch, die mir sehr wichtig sind, die ich aber nicht immer so regelmäßig hinbekomme, wie ich es gerne möchte. Aber wenn ich es ganz lasse, dann fehlt es mir halt doch irgendwann :)





Im Herbst 2019 verstarb mein Vater mit 87 Jahren. Eine schwierige Zeit folgte. Meine Mutter und ich haben ein tolles Verhältnis, und ich bin sehr glücklich, dass sie nun ganz in unserer Nähe wohnt.

Mein Vater hat zeitlebens und seit seiner Kindheit viel gelesen und auch geschrieben und immer geistig gearbeitet. Der Fernseher wurde irgendwann abgemeldet, er brauchte ihn nicht mehr (was ich mittlerweile - früher nicht - sehr gut verstehen kann: ich schaue so gut wie gar nicht mehr fern, und benutze den TV maximal als Bildschirm, um mal einen Film am Wochenende zu schauen, oder eine Folge von einer Serie, aber nicht mehr - es wäre mir sonst zu viel Input auf einmal)

Er ging ganz in der klassischen Literatur auf. Ein Buch wurde von ihm nicht nur gelesen, sondern förmlich "gelebt" ..die Sätze analysiert, mit eigenen Gedanken versehen, und tatsächlich auch auswendig gelernt, sowie Bücher und Essays aus dem Französischen übersetzt ... Er war bis zum Schluss geistig klar und selbstbestimmt.

Hinterlassen hat er unzählige Aufzeichnungen und Textsammlungen, auch viele alte Zeitungsausschnitte und jede Menge Fotoalben ... er hat offenbar so ziemlich alles aufbewahrt, nie etwas davon weggeworfen, selbst kleinste Gedanken-Notizzettel und lose Blätter ... Und darin erkenne ich mich ebenfalls wieder. Ich kann derartige Dinge auch nicht fortwerfen und finde es im Nachhinein spannend und interessant, es wieder zu lesen und anzuschauen.

Ich habe das meiste davon übernommen, da es bei der Haushaltsauflösung natürlich nicht in Frage kam, all die Ordner, Hefte und Bücher aus den Regalen, die er ganz offen dort aufbewahrte, einfach zu entsorgen, das hätten wir niemals fertiggebracht - und wenn er gewollt hätte, dass es vernichtet werden würde, damit niemand es liest, dann hätte er es definitiv zu Lebzeiten getan.

Es ist faszinierend, teilweise aber auch schmerzhaft und seelisch sehr "vereinnahmend", sich damit zu beschäftigen .. u.a. auch weil es mich teilweise in unsere gemeinsame, nicht immer unkomplizierte Vergangenheit zurückführt ...und weil das Bild der Kriegs- und Nachkriegszeit, das er darin zeichnet, doch oft eher düster ist. Das können wir uns heutzutage kaum vorstellen.

Das Ganze ist ein authentisch geschriebenes Zeitgemälde voller Erinnerungsbilder, Gedanken und Erlebnisse. Man sollte einen Roman daraus machen ..aber ich weiß nicht, ob ihm das recht wäre (wobei ich solche Andeutungen tatsächlich schon in seinen Zeilen entdeckt habe ... und er schrieb an einer Stelle auch, dass gerade die Erinnerungen aus früheren Jahrzehnten vielleicht für seine Tochter später interessant sein könnten). Auf jeden Fall empfinde ich diese Aufzeichnungen als sehr wertvoll, und ich halte sie in Ehren.




                                        
                                                Hafen von Maasholm, kurz vor einem heftigen Gewitter


Klar ist, von wem ich die Begeisterung fürs exzessive Schreiben geerbt habe :-) Es vergeht für mich kaum ein Tag ohne Tagebuch- oder sonstiges Schreiben ...ich brauche das. Wahrscheinlich wird das später niemand lesen ...aber das Schreiben selbst ist für mich wie Meditation, ganz bei mir selbst sein und das Leben auf diese Weise "festhalten" und dadurch intensivieren.

Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende :-)

Nickname 03.09.2021, 12.55

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Kommentare zu diesem Beitrag

14. von Gwen

Nu gut für uns, dass du diese Liebe zum schreiben geerbt hast:-)) Ich habe vieles davon in der Errinerung behalten, was du geschrieben hast im blog,und deine alte Fotos aus der Kindheit, und natürlich das Monsterchen, das mit dem Ei gespielt hat, und vieles mehr. Danke dafür!

vom 07.09.2021, 20.34
13. von Helmut

Für meine Meeressehnsucht schaue ich mir immer die tollen Beiträge in der NDR Medithek an. Da ich Fan der Insel Amrum bin, dort war als 14jähriger Kerl bei einer Freizeit . Neulich gab es einen Film über den letzten Bauern auf der Insel. Ich habe das Heimat- und Familiebüchlein meiner Mutter an ihre Cousine weiter gegeben. Es ist in einer Schrift geschrieben, die ich nicht mehr lesen kann: Sie wurde von 1924 bis 1941 gelehrt.
Das "vor" dem Gewitter - Foto ist richtig Klasse.

vom 06.09.2021, 18.46
12. von Kirsi

Guten Morgen liebe Ocean,
das Du solche Aufzeichnungen / Textdokumente hast ist einfach wundervoll und das Du sie in Ehren hälst kann ich mir sehr gut vorstellen. Mein Vater ist nun schon bald 25 Jahre tot (nächstes Jahr) und so einiges habe ich auch noch.
Dein Foto mit den Schiffsmasten und dem dramatisch dunklen Wolken ist einfach klasse und dann am Horizont wird es hell ... so ist es das Leben ;-)
Zu Deiner Frage für die Rezepte, nein ich koche nicht nur fleischlos. Ab und an gibt es am Wochenende immer mal einen "Sonntagsbraten", unter der Woche aber weniger!
Nun sende ich Dir liebe Grüße und meine Meer-Sehnsucht kann ich bald stillen, wir fahren demnächst für eine Woche ans Meer!
Kirsi

vom 06.09.2021, 09.16
11. von 19sixty

Es ist schön, einen solchen Nachlass zu haben. Unser Vater hat jede Menge Fotoalben hinterlassen. Viele Fotos sind auf der Rückseite beschriftet, mit Namen und Daten. Allerdings habe ich seit dem Tod der Mutter nicht mehr hineingesehen. Wahrscheinlich, weil sie in ihren letzten Wochen die Alben intensiv angesehen hat.

Liebe Grüße

vom 06.09.2021, 09.04
10. von Elke (Mainzauber)

Liebe Ocean,
ich glaube, der Tod deines Vaters war auch so das Letzte, worüber du vor zwei Jahren noch geschrieben hast. Dass er so interessante Aufzeichnungen hinterlassen hat, finde ich wunderbar. Mit einigen Jahren Abstand - oder auch schon jetzt - wirst du sie sicher gern lesen. So etwas fehlt mir von meinen Eltern vollkommen. Ich bin froh, dass mein Bruder (17 Jahre älter als ich) viel aufgeschrieben hat. Sonst wüsste ich über die Zeit vor meiner Geburt so gar nichts. Geredet wurde bei uns ja auch nie viel. - Deine Meeressehnsucht teile ich mit dir. Danke für die schönen Bilder.
Herzliche Grüße - Elke

vom 05.09.2021, 16.17
9. von Zitante Christa

Ich habe mir den Kommentar zu Deinem Beitrag für heute vorgenommen. Mein Papa wäre nämlich an diesem Tag 95 Jahre geworden und beim Telefonat mit Mutti heute früh haben wir natürlich viel über ihn geredet.

Papa war überhaupt nicht literarisch veranlagt, ich habe ihn nie (bewußt) mit einem Buch in der Hand gesehen. Er war handwerklich sehr begabt, es gab nichts (wirklich nichts!) was er nicht reparieren konnte. Und gegärtnert hat er, mit Leib und Seele... Rückblickend würde ich ihn ein wenig als autistisch veranlagt beschreiben; Familien- oder sonstige Feiern waren ihm ein Gräuel. Und er war herzenslieb, es war unmöglich, sich mit ihm zu streiten.

Meine Mutti (sie wird im Dezember 90 und ist mental noch sehr, sehr kregel; leider wollen ihre Knochen jedoch nicht mehr) hat vor einigen Jahren angefangen, Erlebnisse aus ihrer Jugendzeit aufzuschreiben, die schlimmen Kriegsjahre, mit Kinderlandverschickung und die Ängste, sich zu irgend einem brisanten Thema öffentlich zu äußern. Auch mir gegenüber hat sie sich erst sehr spät geöffnet und ich bin deshalb froh, daß sie sich jetzt mal alles "von der Seele geschrieben hat". Meine Tochter hat es alles abgetippt und mit vielen recherchierten Details bereichert, ein sehr bewegendes Dokument.

Ja, es ist immer wieder ergreifend, sich mit der Vergangenheit zu beschäftigen, zumal wenn man sie noch von echten Zeitzeugen übermittelt bekommt. Ich wünschte, die Jugendlichen von heute würden sich mehr damit befassen, mir scheint, sie ist nicht wirklich bewußt, in welcher freien Welt sie sich bewegt.

Am Wasser bin ich übrigens auch sehr gerne; ca. 90% meiner Urlaube habe ich dort verbracht; in die Berge fuhr ich nur, wenn es ein Partner mal sehr ausdrücklich verlangte. Zu unserer Hochzeitsreise haben wir da eine prima Alternative gefunden: Wir waren am Vierwaldstätter See. Ich hatte das Wasser, der Liebste die Berge drumrum ;-)

Einen wunderschönen Wochenendausklang,
liebe Grüße von
Christa


vom 05.09.2021, 15.38
8. von Wolfgang Nießen

Mein Vater ist schon vor Jahren gestorben und meine Mutter habe ich gerade zu mir hier ins Dorf geholt. Da musste dann ein ganzes Haus entrümpelt werden. Da kamen auch sehr viele Erinnerungen hoch, allerdings keine besonders guten...
Die Aufzeichnungen Deines Vaters hätte ich auch auf jeden Fall behalten, das ist ein Schatz und einen Roman daraus zu machen, ist eine gute Idee.
Ich habe nur ein kleines Fotoalbum von meinem Großvater, den ich allerdings kaum kannte, da er früh verstarb, ein paar Bilder aus dem Krieg, und das ist fast schon alles, was ich über ihn weiß.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag.

Viele liebe Grüße
Wolfgang


vom 05.09.2021, 07.58
7. von Kelly

Liebe Ocean,
Verluste im Nahbereich sind sehr schmerzlich.
Die Erfahrung etwas ist unwiederbringlich und für immer.

Eine Biografie als *Zeitgemälde* ist dir aus dem Leben deines Vaters geblieben, wunderbare und bemerkenswerte Erinnerungen.
Gemeinsame Interessen und Vorlieben verbinden über den Tod hinaus.

Am stürmischen Meer, bei den Naturgewalten darf die Seele sich wieder auf sich selbst besinnen, ich fuhr damals nach Hohwacht :).
Herzlichst Kelly

vom 05.09.2021, 07.16
6. von Gertrude

Liebe Ocean!

Ich kann nur zu gut verstehen wie es dir erging und noch immer ergeht!
Ich habe meine Eltern auch verloren und es gibt viele Dinge die die ich noch immer aufhebe!
Es sind auch Bücher dabei, von denen ich mich nicht trennen würde!

Sehr schöne Hafenbilder hast du da gemacht!
Ich wünsche dir eine schöne Zeit deine Gertrude

vom 04.09.2021, 11.05
5. von Johanna

Das mit dem Roman habe ich auch gleich gedacht beim Lesen. Dass er es aufgeschrieben und hinterlassen hat, zeigt ja wohl auch, dass er es nicht hat untergehen lassen wollen, denn viele Menschen vernichten Dinge, die sie nicht als Vermächtnis überlassen wollen. Man könnte es ja unter anderem Namen veröffentlichen. Auf jeden Fall kann ich mir gut vorstellen, wie emotional das alles ist. Kennt denn deine Mutter diese Aufzeichnungen und was sagt sie dazu?

Man muss nicht immer überall kommentieren. Wenn man schon weiß, dass eine Art Stamm-Leserschaft so dann und wann zum Lesen kommt und vielleicht etwas von einem mitnehmen kann... ist doch ausreichend. Nicht immer kann man so, wie man will.
So nach dem Motto: Geben ist seliger denn Nehmen.

Ein wundervolles Wochenende wünsche ich Euch. Die Fotos sind traumhaft. Hat schon einen scandinavischen Touch.

LG Johanna mit Luna

vom 03.09.2021, 19.20
4. von BergfalkeR

Das mit Deinem Papa tut mir leid.

Hm, wenn ich so drüber nachdenke, müsste ich das Schreiben von meinem Vater geerbt bekommen haben. Er hat als Archivar gearbeitet. Studiert hatte er Philosophie. Ich führe ein Papiertagebuch, in dem ich Gedanken festhalte, die ich niemandem mitteilen kann/will. So mit 15/16 habe ich auch Tagebuch geführt. Leider weiß ich nicht, wo es hingekommen ist. Bei einem der Umzüge ist es wahrscheinlich verloren gegangen. Irgendwie schade.

vom 03.09.2021, 18.35
3. von Traudi

Liebe Ocean,
mit großem Interesse habe ich diesen Beitrag gelesen und erkenne viele Ähnlichkeiten, die mir wiederfahren sind. Mein Vater starb vor 2 Jahren 91-jährig. Er war geistig noch relativ fit, hat aber zum Schluss seine Beinamputation nicht mehr akzeptieren und verkraften können.
Auch er hinterließ viele Bücher, davon waren einige mit handschriftlichen Vermerken versehen.
Im Alter von 16 Jahren mussten seine Eltern, meine Großeltern, aus der Tschechoslowakei unter schrecklichen Umständen fliehen. Bis zu seinem Lebensende war er Ortsbetreuer seiner Heimatgemeinde, organisierte Treffen mit den damaligen noch lebenden Flüchtliingen und erledigte alles Schriftliche.
Auch ich habe das Gen zum Schreiben geerbt, und auch das Gen zur Liebe zu Steinen. Schon als Kind viel mir beim Spaziergang mit ihm immer wieder auf, dass er vor jedem Grenzstein stehen blieb und ihn "studierte". Ich schon eigenartig, gell? Er war sehr "reiselustig", besuchte etwa 50 Länder in seinem Leben.
Und dass ich Tagebuch schreibe, weißt du ja schon.
Ohne die Bloggerei würde mir ganz schön was fehlen.
Ja, so ist es mit uns nun mal - und das ist doch schön? oder?

Ich schicke dir liebe Grüße
Traudi

vom 03.09.2021, 16.08
2. von Morgentau

Wow, das vorgewittrige Foto ist sehr beeindruckend, liebe Ocean. Es wirkt bedrohlich und doch erzeugt es bei mir auch eine Faszination. Ich mag diese Stimmung einfach, obwohl ich nicht erklären kann, woher das kommt.
Auch das andere Foto ist so stimmungsvoll ... da könnte ich eintauchen. Ja, solche Momente muss man einfach festhalten, damit man sie noch einmal fühlen kann, gell?

Dieses Wechselbad der Gefühle beim Eintauchen in die Erinnerungen und Empfindungen deines Vaters kann ich total gut nachempfinden. So umfangreiche Werke haben meine Eltern nicht hinterlassen, aber schon die wenigen Aufzeichnungen und auch die Fotoalben bringen meine Seele ganz schön durcheinander beim Betrachten. Das geht sehr tief, zumal es auch an die eigene Vergänglichkeit erinnert ...

Ein Buch ... das musst du wissen. Hör doch einfach darauf, was dein Herz dir sagt. Ich denke, da kannst du nichts falsch machen. Hätte er dies unbedingt verhindern mögen, würdest du diese Dokumente heute sicher nicht in den Händen halten.

Ich wünsche dir auch ein schönes Wochenende!

Liebe Grüße
Andrea

vom 03.09.2021, 15.43
1. von Gudrun

Oh ja, wo du deine Liebe zum Schreiben her hast, ist wirlich klar. Vielleicht hat dein Vater immer gehofft, dass du dich seiner Texte annimmst. Die Idee, einen Roman zu schreiben, finde ich gar nicht schlecht. Und vielleicht würde das anderen helfen, die schlimme Kriegs- und Nachkriegszeit zu verarbeiten. Meine Eltern haben viel davon erzählt. Das war wahrscheinlich ihre Art, sich davon zu lösen. Vergessen konnten sie es wahrscheinlich nie.
Liebe Ocean, ich schiche dir liebe Grüße.

vom 03.09.2021, 14.02
OceanPhoenix ist... ein Online-Tagebuch:
Gedankensplitter und Impressionen bunt gemischt - Momentaufnahmen in Wort und Bild.

Fotos mache ich mit einem Mobiltelefon.




Ich freue mich über Euren Besuch und wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und Schauen







Gleiche wieder dem Baume, den Du liebst, dem breitästigen: Still und aufhorchend hängt er über dem Meere.
(Friedrich Nietzsche)





Genieße das Glück des Augenblicks bewußt, und bewahre ihn in Deinem Herzen, so dass Du jederzeit zu ihm zurückkehren kannst.

Alles Erlebte ist Dein, für immer. Deine Vorstellungskraft trägt Dich überall hin, und Dein Wille macht scheinbar Unmögliches möglich.

Leben - unterwegs sein auf Deinem eigenen Lebensweg... gesegnet mit der Kraft, auch die schmerzlichen Wege aufrecht zu gehen.

Die Quelle der Kraft liegt im Universum ..in der Natur ..in Dir selbst.
(© OceanPhoenix)

"We are a particle in the
ocean,
lost and safe
like a tear ..."

(Eloy - "Ocean")




Das Dasein ist köstlich.
Man muß nur den Mut
haben, sein eigenes Leben
zu führen.
(P. Rosegger)










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